Zistrosentee Erfahrungen

Zistrosentee Erfahrungen

Mir schmeckt Zistrosentee ganz gut – zumindest im Winter.

Ich kann natürlich nur von meinen eigenen Erfahrungen mit der Wirkung von Zistrosetee. Früher gehörte ich nicht zu den Teetrinkerinnen. Ich kannte auch nur schwarzen Tee und Kamillentee. Als Kind musste ich einmal eine Woche im Krankenhaus verbringen, dort gab es auch nur Kamillentee, den Geruch mag ich bis heute nicht mehr. Dementsprechend stand ich dem Teegenuss auch nicht wirklich positiv oder gar offen gegenüber.

Aber hat man eine Erkältung, dann versucht man gerne wieder Neues und Altbewährtes aus. So auch bei mir in einem Winter in der Erkältungszeit als ich auf Zistrosentee stieß und meine eigenen Erfahrungen mit ihm sammelte.

Eigene Erfahrung mit Zistrosentee

Vor wenigen Jahren packte mich aber im Winter eine starke Erkältung. Die Nase lief, ich war am Husten und röcheln. In der Not versuchte ich mich an Tee und eine Bekannte brachte mit Zistrosentee mit. Geschmeckt habe ich, dank Grippe, von dem Tee erst einmal nichts. Das warme aromatische Wasser brachte aber bei mir bald die Lebensgeister zurück und natürlich weiß ich nicht, ob ich länger oder kürzer ohne den Zistrosen-Tee krank gewesen wäre, ich weiß aber, dass ich mich schon sehr schnell wieder besser fühlte. Der Husten ging leichter und quälte mich nicht mehr so, die Nebenhöhlen waren nicht mehr so verstopft und schon schlief es sich besser. Ich hatte in meiner Verzweiflung auch Ingwertee ausprobiert, kam da aber mit dem doch recht scharfen Geschmack nicht wirklich zurecht.

Seit diesem Winter schwöre ich daher auf Zistrosetee in der Erkältungszeit.

Wobei das natürlich auch im Sommer sein kann. Denn auch im Sommer hat man schließlich gute Chancen sich zu unterkühlen bzw. zu erkälten.

Zistrosentee schon bei ersten Erkältungsanzeichen

Noch heute gehört es zu meinem Ritual, wenn ich mich unterkühlt habe oder das Gefühl habe, da könnte was in Richtung Erkältung in Anmarsch sein, dann lege ich mich in die Badewanne und trinke im heißen Wasser einen Becher von meinen Zistrosentee. Danach ins warme Bett oder auf die Couch und meist fühlt man sich dann schon wie neugeboren. Zwar gehöre ich nicht zu den Menschen, die täglich Tee trinken mögen. Aber im Winter, wenn die Gefahr von nassen Füßen besteht (als Hundebesitzerin also eigentlich täglich) oder man viel mit fremden (möglicherweise erkälteten) Menschen zu tun hat (beim Bus fahren oder Einkaufen), dann versuche ich schon eine Tasse Zistrosentee in den Alltag einzubauen. Oder ich lutsche die Infektblocker.

Erfahrungen mit Zistrosentee anderer Menschen

Wenn man sich umhört bzw. umliest, trifft man immer wieder auf positive Erfahrungen, die mit der Zistrose gemacht werden. Gerade Teetrinker mögen den aromatischen Geschmack des Zistrosetees und meinen immer auch eine gesundheitlich positive Wirkung festzustellen.

Zistrose nur ein neues Superfood-Phänomen?

Aber wie bei allen Kräutern und Mitteln, die immer mal wieder in Mode kommen und wie auch bei den Superfood-Diskussionen gibt es immer auch wieder kritische Mahner, die davor warnen, ein neues Kraut als Wundermittel anzusehen. Und natürlich sieht es so aus, als wenn die Zistrose einfach nur in eine Reihe mit Aloe Vera und Ingwer steht. Aber dies sind ja ebenfalls sehr gesunde Mittel. Auch Ingwertee kann einen gerade bei Erkältung sehr guttun.

Es gibt eine Studie, bei der festgestellt wurde, dass die Konsumenten eines Zistroseextrakts schneller eine Verbesserung bei den Symptomen einer Atemwegserkrankung zeigten als die Probanden, die bei der Studie nur ein Placebo erhalten haben. Entsprechende Studien nur mit Zistrosetee sind mir aber nicht bekannt. Hier kann man sich wohl einfach nur auf sein eigenes Gefühl verlassen.

Die Zistrose soll dank ihrer Inhaltsstoffe, dazu zählen eben auch die Polyphenole mit ihrer antiviralen und antioxidativen Wirkung, die in der Lage sind freie Radikale zu binden und damit die Zellen vor Zerstörung zu schützen, eine gesunde Wirkung auf den menschlichen Körper haben. Und das gilt eben auch für den Tee.

Tee trinken ist im Winter immer eine gute Idee

Aber auch wenn man das ganze kritisch sieht und nicht so ganz an den Schutzfilm glauben mag, den die Polyphenole vor den Viren bilden, ist Teetrinken im Winter als vorbeugende Maßnahme gegen Erkältungskrankheiten nie verkehrt. Denn feuchte Schleimhäute helfen auf jeden Fall bei der Abwehr. Verkehrt machen kann man mit einer solchen Zistrosentee Kur sicherlich nichts, selbst in der Schwangerschaft gehört der Zistrosentee noch zu den erlaubten Teesorten. Und wenn er dazu noch schmeckt, spricht ja nichts dagegen, eigene Erfahrungen mit der Zistrose zu machen. Vielleicht gehört man dann auch bald zu den begeisterten Kundinnen und Kunden, die unter einer entsprechenden Teemischung schreiben, schon ewig nicht mehr erkältet gewesen zu sein.  Und die, die bereits erkältet waren, und dann erst den Tee für sich entdeckt haben, schreiben oft, dass sie das Gefühl hatten, dass die Krankheit schneller vorüber war oder zumindest die Symptome sich schneller besserten. Und da Tee häufig auch schleimlösend wirkt und auch den Nebenhöhlen guttut, spricht vieles dafür, bei einer Erkältung es eben einfach mal mit Zistrosentee zu versuchen. Gerade wer keinen Kamillentee mehr riechen kann, ist vielleicht über etwas Abwechslung im Teebecher dann gerade froh.

Oder man nutzt den Zistrosentee zur äußerlichen Anwendung, gerade bei juckenden Stellen wird oft von der Erfahrung gesprochen, dass sofort eine Linderung des Juckreizes zu beobachten war. Gerade bei Ausschlägen aber auch bei Hautkrankheiten berichten viele Zistrose-Nutzer von Verbesserungen der Problematik. Siehe auch Zistrose Anwendung.

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